20/05/2003 Eintrag: "Chewrot"

Dank Cornelia Aust und ihrer ausgezeichneten Magisterarbeit Kontinuität und Wandel in den jüdischen Gemeinden Berlins und Warschaus im Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert (FU Berlin) bin ich auf Gabriele Zürns Dissertation Die Altonaer Jüdische Gemeinde (1611-1873). Ritus und soziale Institutionen des Todes im Wandel gestoßen, die viel spannendes Material zu den traditionellen Chewrot der deutschen jüdischen Gemeinden enthält. Dieses Thema paßt zwar nicht dazu, daß ich mich gegenwärtig eigentlich mit dem mittleren 19. Jahrhundert beschäftige. Es paßt aber zur Sitzung der AG Juden im Wandel, die ihr Treffen auf Anfang Juni verschoben hat. Bei diesem Treffen werde ich zu den traditionellen Chewrot referieren. Um meine Lektüre auch für den ersten Teil meiner Dissertation zu nutzen, fasse ich die Ergebnisse gleich in einem Fließtext zusammen. Wenn ich mich später noch einmal der endgültigen Fassung von Teil I zuwende, werde ich entscheiden, wieviel dieses Zusatztextes ich wo in den Haupttext integrieren kann.

Kommentare

Anka, wer und wo immer Du sein magst - was soll aus Cornelia Aust werden? Ich würde sagen, daß sie sich mit ihrer Magisterarbeit als eine ausgezeichnete Historikerin ausweist und ihr damit alle Wege offen stehen sollten.
Vielleicht meinst Du aber folgendes: Natürlich werde ich Cornelia überall, wo ich auf ihre Arbeit zurückgreife, zitieren oder auf sie verweisen.
Verrätst Du noch, wer Du bist?

Sebastian || 05/27/2003 02:56 PM CET

Nun ja, aber was wird aus Conny Aust?

Anka || 05/27/2003 11:34 AM CET

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