04/12/2003 Eintrag: "Datenbank"

Die Arbeit an meiner 1912er Datenbank schreitet voran. Ein Problem ist, daß im Mitgliederverzeichnis der Gesellschaft der Freunde meist die Firmenadressen aufgelistet sind, ein deutliches Zeichen übrigens dafür, wie eng die Vereinsmitgliedschaft zu dieser Zeit schon mit dem Beruf verknüpft war. Im Wählerverzeichnis der Jüdischen Gemeinde dagegen wird fast immer die Privatadresse aufgelistet. Daher muß ich diese Privatadressen jetzt in einem zweiten Durchgang in den Adreßbüchern ermitteln. Allerdings nur bei den Personen, deren religiöse Zugehörigkeit noch unklar ist. Von den ca. 640 Freunden konnte ich schon über 270 Mitglieder der jüdischen Gemeinde identifizieren.

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