Archiv für November 2002

Thursday, November 28, 2002

Das GStA hat in diesem Jahr bereits einen für die letzte Preußische Behörde revolutionären Schritt getan, als es ins Internet ging und eine eigene Seite präsentierte. Im kommenden Jahr geht die Elektronisierung noch einen Schritt weiter. Im Lesesaal werden Computer stehen, auf denen die bisher per EDV erfaßten Findhilfsmittel abrufbar und mit entsprechenden Suchmaschinen durchsuchbar sein werden. Mittelfristig wird sogar darüber nachgedacht, das Bestellsystem wie im Bundesarchiv auf EDV umzustellen. Für die normalen Findbücher wird der Computer kein brauchbarer Ersatz sein. Aber bei Listen, die viele Namen enthalten, kann solch eine Datenbank gute Dienste leisten.

Übrigens wird die Staatsbibliothek am kommenden Mittwoch erst um 13 Uhr öffnen.

Posted by Sebastian @ 09:29 PM CET

Wednesday, November 27, 2002

Gestern erfuhr ich, daß manche Browser Darstellungsprobleme mit den Links im oberen Teil dieser Seite haben. Ich habe sie mit IE 6 und Netscape 7 (unter Windows 98) geprüft und konnte alle dort gelagerten Informationen aufrufen. Werden die Daten zu Terminen, Forscher und Projekten bei Euch angezeigt ? Rückmeldungen würden mich freuen, entweder per Email oder über das Kommentarsystem. Für letzteres klickt man auf das Wort Schweigen (0), Flüstern (1) oder Plaudern (2+x). Die Zahl zeigt jeweils an, wieviel Kommentare schon vorhanden sind.
Mein gestriger und mein heutiger Tag war bzw. ist vollkommen ausgefüllt. Gestern konnte ich nur am Vormittag zu Hause arbeiten, weil am Nachmittag Hebräisch und am Abend ein Naumann-Stipendiatentreffen folgten. Heute stehen das GStA (endlich wieder !), vier Gespräche mit Kollegen und die AG Geschichtsmeile Jägerstraße auf dem Kalender, so daß es wohl erst morgen wieder Neuigkeiten geben wird.

Posted by Sebastian @ 07:02 AM CET

Monday, November 25, 2002

Die ersten Kapitel über den Centralverein sind gelesen. Ich habe immer noch keine Ahnung, wohin die Grundrichtung meiner Rezension gehen soll. Aber es gibt schon eine wachsende Liste von Punkten, die ich berücksichtigen, und von Details, die ich erwähnen möchte.

Posted by Sebastian @ 05:17 PM CET

Sunday, November 24, 2002

Der letzte Vortrag in diesem Jahr liegt nun hinter mir, und er war offensichtlich ein voller Erfolg. Die Diskussion war rege, hinterher gab es viel Lob. Ich hatte bis zum Schluß an meinem Referat gefeilt. Es war schwieriger, als ich gedacht hätte, die wichtigsten Punkte, auf die ich mich bei dem Einhundertjahresüberblick konzentrieren mußte, miteinander zu verknüpfen und in eine logische Abfolge zu bringen. Doch offensichtlich ist es mir gelungen.
Ab Montag steht die Rezension zu Barkais CV-Buch auf der Tagesordnung. An sich müßte ich sie innerhalb einer Woche fertigstellen können. Und dann kommt endlich die Dissertation wieder an die Reihe.

Posted by Sebastian @ 08:33 AM CET

Es lief ausgezeichnet :) Mehr gibt's morgen, jetzt ist es schon zu spät. Man beachte die Uhrzeit !

Posted by Sebastian @ 12:03 AM CET

Thursday, November 21, 2002

Es gab in den letzten Jahren eine Menge von Korrektur, Ergänzung und Differenzierung am Bild der preußisch-jüdischen Geschichte der Zeit 1750-1850. Viele davon kann ich gut nachvollziehen, einige würde ich sogar vorbehaltlos unterschreiben. Aber wenn ich jetzt dieses Thema in dreißig Minuten packe, komme ich mir vor, als würde ich den Erkenntnisstand von 1980 referieren. All die neuen Einsichten entfallen, es bleiben nur die Eckdaten, und an denen ist nicht zu rütteln. Sind die Forschungen der letzten zwanzig Jahre damit letztendlich nebensächlich, oder bin ich ein großer, konservativer Ignorant, der es nicht versteht, die Zeichen der Zeit aufzunehmen und umzusetzen ?

Natürlich könnte ich den Vortrag gänzlich anders gestalten, wenn ich das Berliner Judentum 1750-1850 nicht in eine brandenburgisch-preußische, sondern in die national-jüdische Geschichte einordnen würde. Aber ich bin kein Zionist, und mich überzeugt der reale Ortsbezug weit mehr als ein aus meiner Sicht viel zu unseliger nationaler Ansatz.
Vielleicht schlägt ein Strukturalist eine sozialgeschichtliche Herangehensweise vor ? Auch dann wäre eine andere Vortragsgestaltung möglich. Nur daß alle Zuhörer einschlafen würden.
Die einzige Alternative, für die ich mich erwärmen könnte, wäre eine personenorientierte. Bei einem Zeitraum von einhundert Jahren heißt das: eine familienorientierte. Bei meinem Kenntnisstand kämen dafür nur die Mendelssohns in Frage. Aber das wäre ein anderes Thema, gut brauchbar womöglich für einen Salon im kommenden Jahr.

Posted by Sebastian @ 12:30 PM CET

Wednesday, November 20, 2002

Wie läßt sich dieser Mittwoch zusammenfassen ? Ich arbeitete weiter Vortrag und fand dabei ein paar Informationen, die für meine Dissertation und für das Projekt eines Kollegen recht interessant sind. Daneben schrieb ich ein paar Emails. Ein ganz normaler Arbeitstag ohne große Erlebnisse oder Ergebnisse.

Posted by Sebastian @ 09:10 PM CET

Tuesday, November 19, 2002

Das Konzept für meinen Vortrag am Sonnabend steht. Es ist gar nicht so einfach, 100 Jahre Geschichte in dreißig bis vierzig Minuten zu bündeln, zumal ich zwei Stränge parallel verfolgen muß, die ich weder vollständig trennen, noch völlig vermischen kann - die inneren Entwicklung des Judentums und die Politik des preußischen Staates gegenüber den Juden. Vermutlich werde ich die Zäsur ganz klassisch 1812 setzen und innerhalb der beiden Hälften die Stränge nacheinander abarbeiten.
Im Moment zerbreche ich mir den Kopf, ob es ein besonders eingängiges Bild gibt, mit dem ich den Wandel des Berliner Judentums zwischen 1750 und 1850 beleuchten kann und das sich als Einführung ganz an den Anfang des Vortrags stellen ließe.

Posted by Sebastian @ 01:10 PM CET

Monday, November 18, 2002

Voraussichtlich gelingt es mir, etwas Neues im Demps-Kolloquium zu etablieren. Die nächsten drei Referenten werden jeweils einen Text vorbereiten, der nicht erst direkt vor ihrem Referat verteilt, sondern schon in der vorangehenden Woche allen Kolloquiumsteilnehmern per Email zugehen wird. Astrid Kirchhof, Doktorandin an der TU, die in der vergangenen Woche ihr Projekt vorstellte, brachte dieses Vorgehen als selbstverständlich aus dem Reif-Kolloquium mit. Auch in früheren Semestern gab es einzelne Referenten, die so verfuhren, ohne daß Demps die Idee als wünschenswert aufgriff und allen Examenskandidaten ans Herz legte. Inzwischen ist meine Autorität im Kolloquium als einziger verbliebener Doktorand so sehr gewachsen, daß ich in Emails von Magisterprüflingen als "Herr Panwitz" angesprochen werde, so daß ich beschloß, die Sache mit den Vorbereitungstexten selbst in die Hand zu nehmen und die nächsten Referenten anzumailen - mit Erfolg.

Posted by Sebastian @ 06:33 AM CET

Friday, November 15, 2002

Gestern traf sich nach gut halbjähriger Pause wieder die AG Haskala. Wir erweiterten unseren Fokus auf Mitteleuropäische Juden im Wandel 1750-1850 und planen eine ganze Reihe ebenso wichtiger wie vielversprechender Sitzungen. Im Dezember soll es zunächst um die Grundsatzfrage gehen, welche Problembereiche im Rahmen unseres Überthemas noch unbearbeitet sind, welche Detailstudien oder Synthesen aus unserer Sicht noch fehlen. Im Januar wollen wir die unterschiedliche Entwicklung der jüdischen Rechtsstellung und des innerjüdischen Wandels in Preußen, Dänemark, Böhmen und Mähren, Anhalt-Dessau und Hamburg/Altona vergleichen. Bei den folgenden beiden Treffen stehen das Begriffspaar Akkulturation/Assimilation und die traditionelle jüdische Welt bis 1750/70 im Mittelpunkt.

Posted by Sebastian @ 04:35 PM CET

Wednesday, November 13, 2002

Eigentlich wollte ich heute etwas ganz Anderes tun, aber die übervolle Mailbox forderte ihr Recht ein. Nun habe ich zwölf Emails und einen Brief geschrieben und überlege, ob ein solches Maß an Kommunikation überhaupt noch vernünftig ist. Zumal wenn man bedenkt, daß es gerade einmal 14:38 Uhr ist.

Posted by Sebastian @ 02:37 PM CET

Vermutlich werde ich im nächsten Jahr zu meinen ersten Publikationen im Bereich Geschichte kommen. Das verdanke ich meinen Mendelssohn-Funden im Grundbucharchiv. Erste Teile davon sollen im anstehenden Band der Mendelssohn-Studien publiziert werden.
Mit Hilfe des Mitherausgebers der Zeitschrift und Leiters des Mendelssohn-Archivs, Hans-Günter Klein, konnte ich zudem das Lied finden, das Felix Mendelssohn Bartholdy 1842 für die 50-Jahresfeier der Gesellschaft der Freunde schrieb: Auf, Freunde, laßt das Jahr uns singen. Ich hatte das Autograph noch nicht in der Hand, werde es mir aber bei nächster Gelegenheit in der Musikabteilung der Staatsbibliothek ansehen. Hans-Günter Klein schlug vor, ich sollte das Stück doch bei meiner Verteidigung doch wieder-uraufführen lassen.
Schließlich: Markus Röhling hat eine Initiative zur Änderung des Personenstandsgesetzes gestartet mit dem Ziel, Historikern und Genealogen den - rechtlich bisher gesperrten - Zugang zu historischen Standesamtsregistern zu eröffnen. Nähere Informationen finden sich hier. Ich werde dem Köpenick-Treptower Abgeordneten demnächst den entsprechenden Brief zusenden.

Posted by Sebastian @ 12:24 PM CET

Tuesday, November 12, 2002

Es ist ein wunderbares Gefühl, sich einen ganzen Vormittag frei zu geben. Das kann ich jedem nur empfehlen. Am Nachmittag stehen vier Termine auf dem Programm, im Zweistundentakt, wie in guten alten Studienzeiten: 12 Uhr Staatsbibliothek (Mendelssohn-Gesellschaft), 14 Uhr Stadtmuseum Poststraße (Vorbereitung der Ausstellung zur Familie Beer), 16 Uhr HU Hauptgebäude (Treffen mit einem Freund, der kurz vor dem Abschluß seiner Dissertation steht), 18 Uhr Demps-Kolloquium.

Posted by Sebastian @ 07:41 AM CET

Monday, November 11, 2002

Das Muster ist mir bereits vertraut. Vorher bin ich mir über die Qualität des Vortrags unsicher, bin mit diesem Detail unzufrieden, emfinde jene Argumentation als zu schwach oder zu unklar - und dann sind alle begeistert. Nun, auf jeden Fall gefällt es mir so besser als anders herum, und ich kann sagen, daß sich die Arbeit gelohnt hat.
Jetzt, da die Präsentation glücklich hinter mir liegt, gilt: Nach dem Vortrag ist vor dem Vortrag. Nach ein oder zwei Tagen Verschnaufpause werde ich mit der Vorbereitung meines Referats im Politischen Salon der Naumann-Stiftung Berlin (siehe Termine) beginnen.

Posted by Sebastian @ 09:26 PM CET

Mein mehrtägiges Schweigen ist vor allem auf den Vortrag zurückzuführen, den ich immer noch vorbereite. Ich bin sehr froh, daß mir auch heute ein paar Stunden dafür zur Verfügung stehen, denn das Endprodukt kann mich immer noch nicht so richtig überzeugen. Einen Bildvortrag zu erstellen ist nicht so schwierig, aber wenn die Vortragsinhalte nicht hinter den Bildern zurücktreten sollen, so muß ich ganz schön an der Sache feilen. Hoffen wir das Beste für heute abend.

Posted by Sebastian @ 08:45 AM CET

Thursday, November 7, 2002

Über H-Soz-u-Kult kam gestern die Mitteilung von der Gründung eines Arbeitskreises Geschichte der jüdischen Wohlfahrt in Deutschland am 3. Oktober dieses Jahres in den Räumen des Centrum Judaicum. Das Folgetreffen wird am 30. März kommenden Jahres stattfinden. Noch zögere ich ein wenig, ob ich mich dort anmelden soll, denn die Mannschaft besteht in hohem Maße aus Erziehungs- und Sozialwissenschaftlichern mit dem Schwerpunkt NS-Zeit. Zudem bin eigentlich schon in genügend Arbeitsgruppen eingebunden. Andererseits kann ich nicht leugnen, daß es so klingt, als sei das Thema dieses neuen Kreises fast genau auf mein Projekt zugeschnitten. Zwei Treffen pro Jahr müßten machbar sein, und zudem könnte in diesem Fall die interdisziplinäre Zusammensetzung auch Vorteile bringen. Ich werde der Sache wohl eine Chance geben und gucken, was da läuft. Ja, ich bin einfach viel zu neugierig !

Posted by Sebastian @ 08:55 AM CET

Wednesday, November 6, 2002

Was genau ist aus den Beständen der Landesbildstelle geworden ? Im Netz fand ich die Information, daß die Bildstelle 2000 im neugegründeten Landesinstitut für Schule und Medien aufgegangen sei. Aber wurde die historische Bildsammlung nicht vom Landesarchiv übernommen ?

Posted by Sebastian @ 10:32 AM CET

Die Rubrik Termine wurde endlich aktualisiert.

Posted by Sebastian @ 06:34 AM CET

Tuesday, November 5, 2002

Kennt jemand eine Möglichkeit, Emails an mehrere Personen so zu versenden, daß der jeweilige Empfänger alle anderen Empfänger-Adressen nicht sehen kann ?

Posted by Sebastian @ 09:39 PM CET

Der Vorbereitungstext ist fertiggestellt und verschickt. Jetzt sind die Landkarten und Bilder an der Reihe. Im Moment arbeite ich an einem Stadtplan von 1826, in den ich die verschiedenen Tagungsorte der Gesellschaft der Freunde und die zentralen jüdischen Orte im Berlin jener Zeit eintrage. Als nächstes wird 1867 an die Reihe kommen.

Posted by Sebastian @ 03:05 PM CET

Monday, November 4, 2002

Nachdem die vergangene Woche ganz im Zeichen der erwähnten Dissertationslektüre und AGs gestanden hatte, kehrte ich heute zu meiner Dissertation zurück und begann mit der Vorbereitung des Vortrags im Graduiertenkolleg am kommenden Montag. Der Text, der den anderen GraKo-Teilnehmern als Vorlage dienen soll, ist jetzt fast fertig. Morgen geht er in den Emailverteiler...

Posted by Sebastian @ 09:19 PM CET

Heute morgen bekam ich schon wieder einen BugBear-Wurm per Email. Er scheint sich richtig auszubreiten - ansonsten vergehen bei mir Monate, ohne daß sich ein Computervirus zeigt.

Posted by Sebastian @ 08:15 AM CET

Sunday, November 3, 2002

Zur Information und mit Bitte um erhöhte Aufmerksamkeit: Gestern bekam ich eine Email mit einem Anhang, in dem sich der Wurm BugBear A befand. Der Anhang hatte die Endung ".doc.pif", versuchte also, sich als Word-Dokument zu verkleiden.

Posted by Sebastian @ 10:17 AM CET

Als ich gestern abend auf die vergangene Woche zurückblickte, stellte ich mit Erstaunen und leichtem Erschrecken fest, daß ich in vier inoffizielle Netzwerke eingebunden bin:
1. AG Haskala, die sich mit Forschungsfragen zur Jüdischen Aufklärung befaßt (Andreas Kennecke, Michal Kümper, Johannes V. Schwarz und Thorsten Wagner),
2. Kreis aktiver Mitglieder innerhalb der Mendelssohn-Gesellschaft, die verschiedene Projekte zur Geschichte der Familie Mendelssohn in Berlin betreuen (Peter Block, Victoria Druyan, Thomas Lackmann, Felix Müller-Stüler, Elke von Nieding und Ernst Siebel),
3. Netzwerk Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte Berlin (NeWUB), das sich ab Januar mit einer eigenen Homepage präsentieren wird (Uli Baumann, Christof Biggeleben, Christiane Eifert, Florian Laudan, Martin Münzel, Dorothea Schmidt, Beate Schreiber, Kilian Steiner und Katja Zelljadt) sowie
4. AG Berliner Topographen (Benedikt Goebel, Ralph Hoppe und Andreas Matschenz).
Alle diese Gruppen trafen sich ausgerechnet in der vergangenen Woche (jeweils eine von Mittwoch bis Sonnabend), so daß mir der bemerkenswerte Zeitaufwand bewußt wurde, der mit solcher Einbindung verbunden ist. Andererseits möchte ich keine von ihnen missen, da sie mich nicht nur fachlich bereichern, sondern ich mich vielen der aufgeführten Historiker und Forscher auch persönlich eng verbunden fühle. Schließlich forsche ich zurzeit selbst über ein Netzwerk, zu dem die Gesellschaft der Freunde Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte und in dem eine imposante Reihe von Multifunktionäre agierten.

Posted by Sebastian @ 10:13 AM CET

Friday, November 1, 2002

Auch der heutige Tag verging wie im Fluge. Nichtsdestotrotz kommt jetzt der versprochene Bericht. Der letzte Tag im Grundbucharchiv verging erstaunlich lustig und entspannt. Obwohl alle Mitarbeiter am alten Quartier hängen und nur ungern zum Westhafen umziehen, waren sie doch ausgesprochen gelöster Stimmung, scherzten und plauderten. Mit guter Laune und einem dicken Packen Kopien verließ ich gegen Mittag das Archiv und schaute mir anschließend noch den Marienfelder Dorfkern an. Er ist sehr klassisch-hübsch, mit Anger, Kirche, Bauernhöfen und einem Gutshaus samt kleinem Park. Sicher lohnt es sich nicht, extra deshalb nach Marienfelde zu fahren, aber wenn man sowieso in der Gegend ist, kann man ruhig vorbeischauen.
Aus gegebenem Anlaß gibt es diesmal oben rechts ausnahmsweise kein Bild aus Johannisthal, sondern aus Marienfelde.
Hier, im Haupttext kommen jetzt noch die bereits angekündigten Photos aus dem U-Bahnhof Potsdamer Platz der geplanten Linie U3.




Posted by Sebastian @ 06:28 PM CET

(Archiv-Index)   (Home)

Powered By Greymatter

counted by and