Archiv für December 2002

Tuesday, December 31, 2002

Der Neustrukturierung meines Zeitplanes fiel unter anderem die Teilnahme am Doktorandencolloquium des LBI zum Opfer. Im letzten Jahr gefiel es mir dort sehr, aber im Moment muß ich mit meiner Arbeit vorwärts kommen. Tagungen, Konferenzen und Kolloquien gibt's später noch genügend.

Posted by Sebastian @ 01:48 PM CET

Nach dem gestrigen Besuch im Grundbucharchiv konnte ich heute meinen Artikel für die nächste Ausgabe der Mendelssohn-Studien fertigstellen. Es handelt sich hierbei nicht wirklich um einen Artikel, sondern um eine Aufstellung der Besitzverhältnisse der Mendelssohn-Grundstücke Jägerstraße 49-52. Allerdings erforderte auch solch eine Liste Einiges an Zeit.
Ich freue mich, daß ich diese Aufgabe - wie einige andere - noch 2002 abhaken und so freier ins neue Jahr gehen kann.

Posted by Sebastian @ 01:44 PM CET

Monday, December 30, 2002

Der Weg vom Bh. Westhafen bis zum Grundbucharchiv ist länger, als ich erwartet hätte, denn vom Getreidespeicher, in dem die Zeitschriftenabteilung der Staatsbibliothek untergebracht ist, läuft man noch einige hundert Meter, bis man vor dem großen Gebäude des Zollspeichers steht, in der südwestlichsten Ecke des Westhafengeländes.
Das Haus verrät weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick, wo hier ein Grundbucharchiv zu finden sein soll. Also untersuche ich die Türen von links nach rechts und werde an der Innenseite des rechten Flügels fündig. Nur ein provisorisches Schild verweist auf das Archiv. Daß das der Aufgang 4 ist, erfahre ich erst durch die alte Schrift im Treppenhaus.
Wenn man das Haus durch diese Tür betritt, fühlt man sich zunächst wie auf einer Baustelle. Es gibt kein Licht, was an einem dunklen und verregneten Montagmorgen im Spätdezember wie dem heutigen besonders verärgert. Dafür starren Kabel und offene Buchsen aus den Wänden des engen Treppenhauses. Ich widerstehe der Versuchung, zu prüfen, ob sie bereits Strom führen. In der Luft hängt der Geruch von frisch verarbeitetem Beton. So klettere ich die Treppe hinaus, das Geländer berühre ich im Dunkeln lieber nicht. Auf den Zwischenabsätzen stehen die Türen zu ehemaligen Toiletten offen, die jetzt vollkommen leer stehen. In diesen kleinen Räumen mischt sich der frische Beton- mit dem alten Abortgeruch.
Im 3. Stock endlich finde ich das Archiv, und als ich dort durch die Tür trete, fühle ich mich gleich viel heimischer. Die Mitarbeiterinnen haben sich bereits häuslich eingerichtet. Alles ist viel, viel kleiner als in Marienfelde, fast könnte man meinen, man befände sich in einer umgebauten Wohnung. Die beiden Arbeitsplätze für die Nutzer - glücklicherweise sind es doch zwei geworden - wurden in einem Durchgangsbüro untergebracht, so daß man den Arbeitsalltag dieser Mini-Behörde gut beobachten kann. Forscher mit Konzentrationsproblemen sollten dieses Archiv allerdings besser meiden.
Die "Archivarinnen" behandeln mich mit der gleichen herb-herzlichen Berliner Freundlichkeit wie immer, zudem herrscht eine festtägliche Aufgeräumtheit, so daß ich hier einen frohgelaunten Vormittag verbringe, bevor ich weiterziehe, in die Zeitschriftenabteilung.

Posted by Sebastian @ 02:57 PM CET

Saturday, December 21, 2002

Vermutlich wird es auf dieser Seite in nächster Zeit ziemlich ruhig sein. Die nächsten beiden Tage werde ich in Hochkirch verbringen, dann folgt Weihnachten, dann ist fast schon wieder Wochenende. Aber am 30. Dezember werde ich das neue Grundbucharchiv besuchen, und spätestens danach gibt es wieder einen Bericht.
Frohe Weihnachten !

Posted by Sebastian @ 08:29 PM CET

Thursday, December 19, 2002

Weiß einer meiner Leser, ob die Akten der Feuersozietät Berlin erhalten sind ? Falls diese Frage bejaht werden kann: Wo ist der Bestand zu finden ?

Posted by Sebastian @ 12:22 PM CET

Das Zentralarchiv der geschlossenen Grundbücher (ZArchG, auch: Zentrales Grundbucharchiv) ist jetzt zu finden in der
Westhafenstraße 1, 13353 Berlin (S- und U-Bh. Westhafen),
Tel.: 030 / 343 31 40, Fax: 030 / 343 31 428.
Am 30. Dezember habe ich dort einen Termin - Bericht folgt.

Posted by Sebastian @ 10:28 AM CET

Für alle neugierigen Leser gibt es hier Photos vom Sommerfest der Berliner Naumann-Stipendiaten. Zugegebenermaßen haben wir keinen richtigen Sommer mehr, aber Photos sind zum Glück ziemlich zeitlos.

Posted by Sebastian @ 06:57 AM CET

Tuesday, December 17, 2002

Im Moment gibt es nicht viel Spannendes zu berichten. Gestern stand ein notwendiger, aber nicht übermäßig ergiebiger GStA-Besuch auf dem Programm. Heute aktualisiere und vereinheitliche ich die Homepage der Mendelssohn-Gesellschaft. Das ist eine der Aufgaben von meiner Notliste, die ich seit Oktober vor mich hergeschoben habe. Lange genug.

Posted by Sebastian @ 12:29 PM CET

Friday, December 13, 2002

Hurra, es ist geschafft ! Meine Rezension ging soeben per Email an HSozKult und wird dort hoffentlich demnächst publiziert. Meine erste Rezension ! Ich habe mich sehr schwer mit ihr getan, bin mit dem Endergebnis jetzt aber recht zufrieden. Sobald HSozKult den Text angenommen haben, werde ich hier noch den Link veröffentlichen.
Übrigens gibt es tatsächlich jemand, der das Bestandsverzeichnis des Archivs des Centrum Judaicum rezensiert und sich dadurch die beiden 178 Euro teuren Bände unter den Nagel gerissen hat. Die "Rezension" ist eine rein deskriptive Darstellung des Archivbestandes, angereichert um ein paar historische Details, nachzulesen hier. Der Autor bringt überhaupt nichts Neues und dürfte den Text in einer halben Stunde heruntergeschrieben haben, was einen Stundenlohn von 356 Euro=712 DM ergibt. Ich muß wohl noch ein paar Skrupel ablegen, um in diesem Geschäft richtig mitspielen zu können.

Posted by Sebastian @ 02:34 PM CET

Wednesday, December 11, 2002

Mit meiner Rezension komme ich endlich voran. Knapp die Hälfte des Textes liegt jetzt in Rohform vor, wobei ich bemerkenswerterweise mit den Kritikpunkten begann und die Inhaltsübersicht vermutlich am Schluß schreiben werde. Am Freitag ist (laut Selbstverpflichtung) Abgabeschluß, den ich problemlos einhalten werde. Am liebsten hätte ich den Text sofort zu Ende geschrieben, aber am Nachmittag liegt das Haskala-Kolloquium. Es sind einfach viel zu viele Veranstaltungen !
Wie dem auch sei, wenn der Text fertig ist, wird er auf HSozKult erscheinen, und dann freue ich mich über alle Reaktionen. Über die Rezensionen zu meiner Rezension sozusagen.

Posted by Sebastian @ 01:31 PM CET

Tuesday, December 10, 2002

Ein kleiner Bericht vom Gummersbach-Wochenende soll trotz Zeitproblemen meinen Lesern nicht vorenthalten bleiben. Es war ein inhaltlich hochkarätiges Seminar mit einem riesigen Teilnehmerkreis von über siebzig Leuten. Die meisten der Teilnehmerwaren Iraner, in fortgeschrittenem Alter und meist paarweise auftretend. Nur vier der Anwesenden waren Stipendiaten: ein Iraner, ein Afghane, ein Sachse und ich. Die Folge war, daß ich nur wenig Kontakt zu anderen Leuten knüpfen, mich dadurch aber umso besser auf die Inhalte konzentrieren konnte. Die Situation des heutigen Iran wurde aus verschiedenen Blickrichtungen beleuchtet: außenpolitische Rahmenbedingungen, Wirtschaft, Volks. und Religionsgruppen, Bildung und Jugend. Hinzu kam ein Referat zu Iranern in Deutschland.
Nun kann und will ich die Vorträge hier nicht wiederholen. Aber ein paar Einzelinformationen möchte ich doch aufzählen.

Die Bevölkerungszahl des Iran hat sich seit der Revolution von ungefähr 33 auf heute ungefähr 66 Millionen verdoppelt. Das bedeutet, daß 2/3 der heutigen Iraner jünger als 25 Jahre sind. Erst vor wenigen Jahren ging das Regime zur Propagierung der Geburtenkontrolle über.

Iraner gibt es eigentlich gar nicht. Ähnlich wie im Fall Afghanisten leben auf dem Staatsterritorium verschiedene Volks- und Religionsgruppen wie Perser (die keinesfalls die absolute Mehrheit der Bevölkerung bilden), Aserbaidschanen, Kurden, Araber, Turkmenen, Baschtunen, Armenier, Juden und Zaratustrier, zusammengehalten durch die gemeinsame, jahrtausendealte Geschichte.

Iranisch-Aserbaidschan ist mindestens so groß wie die Republik Aserbaischan. In Baku agieren mehrere Organisationen zur "Befreiung Süd-Aserbaidschans", die im Iran aber keinerlei Widerhall haben und sich ähnlich den Befreiungsbewegungen im Leben des Brian verhalten. Die Aserbaidschaner gehören zu den Turkvölkern. Ihre Sprache ähnelt sehr dem Türkischen, während die iranische Staatssprache, Pharsi, dem Indogermanischen zugehört und grammatikalische Ähnlichkeiten mit dem Deutschen hat.

Insgesamt wurde immer wieder darauf hingewiesen, daß die Situation im Iran weit differenzierter und hoffnungsvoller ist, als sie in den deutschen Medien dargestellt widt. Im politischen System finden sich deutlich mehr demokratische Elemente als in Nachbarstaaten wie Irak. Saudi-Arabien, Kuwait oder Afghanistan, und selbst viele der streng verbotenen Dinge wie westliche Musik sind inzwischen allgemein verbreitet. Das selbst in den Kleinstädten frei zugängliche und vollkommen unkontrollierte Internet schließlich hebelt die Zensur von Print- und Funkmedien weitgehend aus. Die Frage heute ist nicht mehr, ob der Wandel in Richtung Freiheit kommt, sondern nur noch, wie schnell und wie friedlich er vonstatten gehen wird.

Zum Abschluß noch ein Bild der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach bei Köln/Rhein, in der fast alle Seminar der Naumann-Stiftung stattfinden.

Posted by Sebastian @ 09:07 AM CET

Monday, December 9, 2002

Es kann nicht so weitergehen. Viel zu selten komme ich dazu, wirklich an meiner Dissertation zu arbeiten. Zudem gibt es einen Berg von kleinen und etwas größeren Aufgaben, der bereits seit dem Sommer wächst und nicht kleiner wird. All das ist zu belastend, zumal ich in der Beantwortung von Emails und bei der Erfüllung von Zusagen sträflich im Verzug bin. Davon, daß Freizeit seit Wochen ein Fremdwort ist, will ich erst gar nicht sprechen. Das Rettungsunternehmen soll wie folgt aussehen:

1.
Erstellung einer Liste der offenen Aufgaben mit Prioritätensetzung;

2.
Neue Termine werden nur noch auf das Wochenende gelegt, damit die Wochentage freibleiben; Vorausplanung nur für drei Wochen;

3.
Absage bereits bestehender Termine, so weit es möglich ist - das wird vor allem, aber nicht nur, das Demps-Kolloquium betreffen;

4.
Abarbeiten der Liste (siehe 1.);

5.
Durchsetzung eines wöchentlichen Freizeitanteils, wobei Freizeit in meinem Fall vor allem Zeit für Ruhe und Konzentration auf fachfremde Dinge bedeutet (nicht Zerstreuung und Sammeln neuer Eindrücke);

6.
Wiederaufnahme der Arbeit an der Dissertation.

Posted by Sebastian @ 12:22 PM CET

Friday, December 6, 2002

Gleich geht's los nach Gummersbach. Diese dreitägige Auszeit kann ich gut gebrauchen. Anschließend werde ich alle Arbeiten zunächst einstellen und ein Notprogramm einleiten. Mehr gibt's am Montag. (Nun, ist das doch ein echter Cliffhanger, nicht wahr ?)

Posted by Sebastian @ 10:10 AM CET

Thursday, December 5, 2002

In der Diskussion beim heutigen Treffen der AG Judentum im Wandel wurde deutlich, wie sehr die Ansprüche, die Forscher an die deutsch-jüdische Geschichte stellen, davon abhängen, ob sie von der deutschen oder von der jüdischen Geschichte kommend an das Thema herangehen. Die zweite Frage, ob und wie man ein solches Handbuch wie die Deutsch-jüdische Geschichte der Neuzeit sinnvoll und ergiebig planen, strukturieren und schreiben kann, konnten wir aus Zeitgründen leider nicht mehr eingehender besprechen, aber wir werden sie uns gewiß zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vornehmen.
Heute bekam ich mein erstes eigenes LBI-Year Book als Ergebnis meiner Mitgliedschaft bei den Freunden und Förderern des LBI. An sich neige ich meist dazu, die Dinge nüchtern zu betrachten, aber wenn ich an das LBI-Jahrbuch denke, bekomme ich doch glänzende Augen. Es ist eine unerschöpfliche Findgrube für alles, was mit deutsch-jüdischer Geschichte zu tun hat, und bei allen Schwächen ist und bleibt es doch eine Institution.

Posted by Sebastian @ 02:26 PM CET

Wednesday, December 4, 2002

Nach der Streichung eines Hauptpunktes konnte ich heute tatsächlich meine Liste abarbeiten. Unter anderem studierte ich die vierbändige Deutsch-jüdische Geschichte der Neuzeit für die morgige Sitzung der AG Juden im Wandel (1750-1850). Gibt es irgend einen Grund dafür, daß dieses Standardwerk an der Humboldt-Universität zwar in den Zweigbibliotheken Pädagogik, Jura, Germanistik und Kulturwissenschaften, nicht aber bei Geschichte zu finden ist ?
Anschließend las ich noch eine Besprechung dieses Werkes von David Sorkin. Ich bin von den vier Bänden nicht begeistert. Sie scheinen mir zu narrativ, zu sehr zusammengewürfelt und ohne neuen Erkenntniswert. Aber ich kann mir dennoch Sorkins Hauptkritikpunkte nicht zu eigen machen. Unter anderem bemängelt er, daß bei der Lektüre der Bände nicht klar würde, warum die Endlösung ausgerechnet in Deutschland stattfinden konnte. Abgesehen davon, daß man 200 Jahre Judentum in Deutschland nicht immer wieder auf die Hauptkatastrophe des 20. Jahrhunderts verengen sollte, scheint mir diese Frage ziemlich unproduktiv zu sein. Natürlich kann man ein Dutzend guter Gründe aufzählen und herausstellen, warum Deutsche und nicht Polen, Russen, Franzosen oder Spanier diesen Massenmord organisierten. Aber wenn man ehrlich ist, so würde man, wäre die Geschichte ab 1914 anders verlaufen, ebenso viele gute Gründe dafür finden, daß ein anderes europäisches Land die Ausrottung der Juden betrieben hätte. Es gibt kein einziges herausstechendes Ereignis, keine besondere Rahmenbedingung, die allein zum Nationalsozialismus mit seinem extremen Antisemitismus führte. Die meisten der Gründe für sein Entstehen und seinen zeitweisen Sieg gab es auch in vielen anderen Ländern, sogar mehrere in Kombination.
Wofür überhaupt die - zwecklose, weil aussichtslose - Suche nach dem einem Kriterium, das Deutschland von anderen Staaten unterschied und die deutschen Juden in die Schoah führte ? Hegt Sorkin die Illusion, damit ähnlichen Entwicklungen vorbeugen zu können ?

Posted by Sebastian @ 10:09 PM CET

Die Staatsbibliothek ist an den meisten Tagen vom 23. Dezember bis zum 1. Januar geschlossen. An den verbleibenden offenen Tagen sind die Öffnungszeiten stark verkürzt. Die genauen Angaben finden sich hier.

Posted by Sebastian @ 06:34 AM CET

Tuesday, December 3, 2002

Einige meiner Leser wissen, daß ich seit langem nach einer Auflistung der 1750 im Juden-Generalreglement festgeschriebenen 40 Juden-Häuser Berlins suche. Heute fand ich im GStA eine Liste der Inhaber eben dieser Judenhäuser. Ohne Adressen - sehr ärgerlich !
Am Freitag fahre ich zu meinem diessemestrigen Naumann-Seminar nach Gummersbach. Entsprechend stapeln sich die Aufgaben für die verbleibenden beiden Tage. Meine Liste für morgen umfaßt bereits zwölf Punkte, und dabei sind die 13 Emails, die noch auf eine Bearbeitung und Beantwortung warten, gar nicht mitgerechnet. Diese Emails kamen in den vergangenen drei Tagen, wobei ich weitere Emails, die in dieser Zeit kamen, bereits abgearbeitet habe.

Posted by Sebastian @ 09:15 PM CET

Monday, December 2, 2002

Die Berliner Adreßbücher sind umgezogen. Markus Röhling hat glücklicherweise die neue Adresse ausfindig gemacht - sie befinden sich jetzt hier.
Es ist erstaunlich, wieviel Dinge zu installieren sind, wenn die Festplatte ganz leer ist. Inzwischen dürften nur noch 2-3 Programme oder Treiber fehlen, z. B. der Scanner-Treiber.
Aufgrund des Computerproblems kam ich am Freitag nicht mehr dazu zu gestehen, daß die Rezension nicht fertig geworden ist. Ich nehme diese Aufgabe also mit in die neue Woche. Hoffentlich kann ich sie jetzt erledigen. Auf jeden Fall bin ich mir ziemlich sicher, daß ich mir so bald keine neue Buchbesprechung an Land ziehen werde.

Posted by Sebastian @ 10:35 AM CET

Sunday, December 1, 2002

Gestern nachmittag begann mein Computer plötzlich, keinen Zugriff auf das Internet mehr zuzulassen. Ich konnte mich zwar einwählen, aber alle Programm, die Verbindung mit dem WWW herstellen wollten, wurden automatisch wieder geschlossen, egal ob es sich um Emailprogramm, Browser, FTP oder anderes handelte. Mit der Fehlermeldung stiefelte ich heute zu Media Markt, wo mir die freundliche Fachkraft mitteilte, daß bei einem solchen Problem nur eine Neuformatierung der Festplatte helfe. Damit ist wohl klar, was mich den Rest des Tages beschäftigt hielt. Jetzt, um Mitternacht, läuft vieles wieder, manches noch nicht, aber die Verbindung ins Internet funktioniert problemlos. Und ich habe eine ausgesprochen übersichtliche, frische Festplatte.

Posted by Sebastian @ 12:04 AM CET

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