Archiv für May 2002

Friday, May 31, 2002

Meine Haupttätigkeit heute bestand im Durcharbeiten des ausgedruckten Manuskripts. Merkwürdigerweise gefiel mir der Text grundsätzlich recht gut. Vermutlich bin ich bereits ziemlich betriebsblind, so daß mich die Korrektoren später auf etliche Lücken in der Argumentation hinweisen werden. Es sind mir schon zu viele Dinge selbstverständlich.
Dennoch gab es etliche Punkte, die ich entweder bei der Erstfassung bewußt ausließ oder die mir erst jetzt beim Durchlesen auffielen. Da liegen noch etliche Tage an Recherche vor mir, wenn das Ergebnis zum Schluß auch relativ kompakt ausfallen wird. Überhaupt merkt man diesen dreißig Seiten gar nicht richtig an, wieviel Arbeit und Zeitaufwand darin verborgen ist ! Dreißig Seiten - das ist an sich eine etwas ausgeuferte Hausarbeit. Meine Eigenart, mich kurzzufassen und die Aussagen zu konzentrieren, spielt mir hier wieder einen Streich. Wenn andere Probleme haben, ihre Epen zu kürzen, so fällt es mir schwer, Thesen und Skizzen durch Ausführungen auszuwälzen.

Posted by Sebastian @ 06:15 PM CET

Thursday, May 30, 2002

Zunächst überlegte ich, einen ausführlichen Bericht über die verschiedenen Aktivitäten des heutigen Tages zu verfassen. Doch dann schien mir das so ausgesprochen trocken und langweilig, daß ich mich nun auf zwei Zitate aus der Vossischen Zeitung beschränken möchte. Eigentlich wollte ich im Zentrum für Berlin-Studien Zeitungsberichte vom Januar 1792 zusammensuchen, aber leider waren Spenersche Zeitung und Intelligenzblatt für diese Zeit nicht vorhanden, so daß mir nur die Vossische Zeitung verblieb. Diese wiederum meldete leider nichts über Juden und auch nichts über solch anschauliche Dinge wie das Wetter, sondern brachte vor allem Korrespondentenberichte aus anderen Metropolen und anschließend vermischte Anzeigen, von denen mich vor allem die folgenden verblüfften.
Ein junger, unweit Berlin in einem öffentlichen Amte stehender Mann, empfiehlt denen, die bei der unnöthigen Sorge für solche seiner Angelegenheiten, (an die er selbst noch nicht denkt,) sich nicht enthalten können, durch allerlei Vorstellungen, Rathgebungen, unüberlegte Erdichtungen etc., seine und andrer schwer heilende Wunden zu vergrößern, folgende Stellen: Sirach 23,7. C. 21, 27. C. 37, 8. C. 7, 12. - und zur Belehrung von seinen Gesinnungen: Hiob 16, 3-6. Sirach 9, 14. C. 22, 31. C. 25, 26-31. Sehr ominös. Entweder war das ein Beispiel des damals herrschenden Humors oder ein Zeugnis eines eher eigenartigen Menschen oder eine Geheimnachricht. Wobei mir letztere Variante eher unwahrscheinlich klingt.
Die zweite Anzeige lautete: Ich ersuche meine, am 23. September v. J. entwichene Ehegattin, mir ihren bisherigen Aufenthalt, wo nicht mir, jedoch einem mir bekannten Freund, zu melden. Ich versichere derselben, daß ich nie eine Anforderung an ihr machen werde, sondern solches bloß in der Absicht thue, mich von ihr auf rechtmäßige Art zu trennen. Buckow bei Berlin, den 24. Januar 1792. Carl Friedrich v. Studnitz. Entweder war dieser Mensch vollkommen verzweifelt, oder ihm war die öffentliche Meinung egal, oder die Sache war sowieso schon dem halben Lande bekannt. Ich würde gern erfahren, ob sich die Holde anschließend meldete, aber darüber dürfte leider keine weitere Anzeige Auskunft geben.
Was meinen ursprünglichen Zweck betrifft, so bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich auf den Weg in den Westhafen zu machen. Aber damit werde ich noch warten, bis der S-Bahn-Ring geschlossen ist.

Posted by Sebastian @ 09:58 PM CET

Wednesday, May 29, 2002

Die Arbeit der Lückenfüllung hat begonnen. Heute habe ich den Einleitungstext zur Haskala, also zur jüdischen Aufklärung geschrieben, die dem Leser die notwendigen Hintergrundinformationen oder zumindest die notwendigen Literaturangaben bereitstellen soll. Es wurde eine Seite, macht insgesamt also dreißig Seiten. Natürlich zweifele ich ein wenig, ob es machbar und sinnvoll ist, die Haskala auf einer Seite zu behandeln, aber es würde mich einfach langweilen, wenn ich all die Dinge, die schon von einem Dutzend guter Wissenschaftler ausführlich dargelegt wurden, wiederholen sollte.

Posted by Sebastian @ 04:45 PM CET

Gibt es irgend einen vernünftigen Grund dafür, daß die Beiträge zur Geschichte der jüdischen Gemeinde zu Berlin (6 oder 7 Hefte), publiziert von niemand geringerem als Moritz Stern in den 1920er und 1930er Jahren, verlegt in Berlin, nirgendwo in Berlin nachgewiesen sind, daß sie nach Aussage aller Online-Kataloge nur in Hamburg vorhanden sind und dort nicht in die Fernleihe gegeben werden ? Vielleicht bin ich ein wenig verwöhnt, aber unangenehm ist die Situation dennoch - soll ich, nur um diese Zeitschrift zu prüfen, nach Hamburg fahren ?

Posted by Sebastian @ 01:38 PM CET

Tuesday, May 28, 2002

Gestern schrieb ich mein Exposé für den Unternehmer-Workshop im Juni (siehe Termine). Zudem stand gestern wie heute wieder Textarbeit auf dem Programm, mit dem Ergebnis, daß der Text jetzt 29 Seiten umfaßt. Soeben wurde das letzte Portrait der Nachbarvereine der Gesellschaft der Freunde abgeschlossen, als nächstes werden die knapp 30 Seiten ausgedruckt, damit ich mich ab morgen um die Restrukturierung kümmern kann.

Posted by Sebastian @ 01:06 PM CET

Wednesday, May 22, 2002

Bei einer Haushaltsauflösung fiel mir am Wochenende folgende Postkarte in die Hände:

,

die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Nur stellt sich jetzt die Frage: Mache ich mich strafbar, wenn ich nationalsozialistisches Propagandamaterial ins Netz stelle ? Oder gilt das nur für Reichskriegsflagge und Hakenkreuz ? Müßte ich die Karte kritisch kommentieren, auf ihre antisemtischen Anteile und ihren Zynismus hinweisen ? Oder sollte ich solch einen Fund lieber gar nicht an dieser Stelle publizieren ?

Posted by Sebastian @ 09:05 PM CET

Mit meiner Steuererklärung bin ich fast bis zum Abschluß gekommen. Einzelne Aufstellungen sind noch zu vervollständigen, aber die Hauptdaten stehen. Wenn man sein Geld als Angestellter verdient, hat man viel weniger zu tun als ein Selbständiger. Alle Zahlen stehen auf der Lohnsteuerkarte, und die vorausgesetzte "Werbepauschale" von 2000,00 DM habe ich beim besten Willen nicht überschritten, so daß ich mir eine genaue Ausgabenaufstellung sparen kann.
Das Programm berechnet, wie bereits erwähnt, die voraussichtliche Steuerhöhe im voraus, und als ich den entsprechenden Knopf drückte, war ich zugegebenermaßen ziemlich aufgeregt. Doch dazu bestand gar kein Grund ! Auch in diesem Jahr müssen wir höchstwahrscheinlich keinen Pfennig Steuern zahlen, weil wir nach Abzug aller Freibeträge deutlich unter der notwendigen Einkommensgrenze von gut 28.000 DM bleiben werden. Ausgesprochen beruhigend !
Mein Vortrag am Nachmittag im Rahmen des Haskala-Colloquiums (siehe Termine) verlief angenehm und produktiv. Das Interesse war groß, die Diskussion brachte einige wichtige Anregungen, und anschließend bekam ich nur positive Rückmeldungen. Auch wenn ich heute keine Zeile an meiner Dissertation schreiben konnte, habe ich doch allen Grund, mich zu freuen.

Posted by Sebastian @ 08:59 PM CET

Tuesday, May 21, 2002

Auch in diesem Jahr werde ich für meine Steuererklärung das online bereitgestellte Programm Elster-Formular (Elster=Elektronische Steuererklärung) nutzen. Die Ausfüllung der klassischen Papierbögen ist zwar romantischer (falls man dieses Adjektiv im Zusammenhang mit Steuererklärungen verwenden kann), aber die Computerformulare haben doch mehrere Vorteile, z. B. eine leichte Fehlerkorrektur. In diesem Jahr soll es sogar eine neue Funktion geben, die die zu erwartende Steuer vorberechnet. Anfang 2001 publizierte die Presse massive Vorwürde gegen Elster wegen Sicherheitsmängeln. Eine Folge ist, daß das Formular jetzt elektronisch siginiert wurde. Praktisch bedeutet das, daß ich statt eines nun zwei Programme herunterladen darf, von denen das eine das andere auf seine Korrektheit und Sicherheit prüft. Alles in allem bemüht sich das Finanzamt in diesem Jahr redlich, den Steuerzahlern die Steuerklärung ein wenig abwechslungsreicher und spannungsvoller zu gestalten. Ob ich ihm dankbar sein sollte ?

Posted by Sebastian @ 01:42 PM CET

Gehört die Erstellung der Einkommenssteuererklärung zu meinen beruflichen Aufgaben ? Oder sollte ich sie vielmehr auf die Wochenenden verschieben ? An sich ist sie kein integraler Bestandteil meiner Dissertation, und so wollte ich auch keine "Arbeitszeit" dafür verwenden, aber da ich bisher über Anfänge der Steuererklärung 2001 nicht hinweggekommen bin und der letztmögliche Abgabetermin, der 31. Mai, immer näher rückt, bleibt mir jetzt nichts andere übrig, als mich von heute an so lange damit zu beschäftigen, bis ich alle Materialien beisammen habe und sie eintüten und absenden kann. Heute Vormittag konnte ich einen guten Teil der Vorarbeiten abschließen: die Aufstellung der Einnahmen. Allerdings bin ich mir noch vollkommen im Unklaren darüber, wo und wie ich mein ab dem 1. Oktober 2001 laufendes Stipendium angeben soll. Hat jemand eine Idee oder schon Erfahrung damit ?

Posted by Sebastian @ 01:19 PM CET

Saturday, May 18, 2002

Nachtrag zum gestrigen Tag: Die Führung durchs Bundespräsidialamt fand nicht statt. Ich hatte den Tag verwechselt ! Kein gutes Zeichen, aber zum Glück hatte die Unaufmerksamkeit meinerseits keine unangenehmen Folgen.
Im Landesarchiv fand ich einige interessante Details, z. B. nähere Informationen zur Auflösung der mit der Gesellschaft der Freunde verwandten, 1804 gegründeten Gesellschaft Magine Rèim. Sie wurde im Jahr 1937 "liquidiert". Was sich hier hinter diesem Ausdruck verbirgt, konnte ich allerdings noch nicht ermitteln.

Posted by Sebastian @ 07:26 PM CET

Thursday, May 16, 2002

Kurzprotokoll: Zunächst arbeitete ich weiter am Text, der inzwischen 27 2/3 Seiten umfaßt, anschließend bereitete ich meinen Vortrag für den späten Nachmittag vor (siehe Termine). Die Veranstaltung, bei der ich unter dem Titel Geschichte - und dann ? mit zwei anderen Geschichtsabsolventen auf dem Podium saß und über die Zeit zwischen meiner Magisterprüfung und heute berichtete, war von 14 Leuten und damit recht dünn besucht. Doch nach meinem Referat gab es doch eine ganz Reihe interessierter Fragen, so daß sich der Aufwand gelohnt hat. Zumal das Arbeitsamt tatsächlich eine Aufwandsentschädigung von 100 DM zahlt.
Morgen stehen ein Besuch im Landesarchiv und eine Besichtigung im Bundespräsidialamt auf dem Programm.

Posted by Sebastian @ 09:13 PM CET

Wednesday, May 15, 2002

Die Staatsbibliothek Berlin hat die Zentralkartei der Autographen jetzt ins Internet gestellt. Knapp die Hälfte der Nachweise (insgesamt 470.00 Datensätze) aus über 150 Institutionen Deutschlands sind schon eingegeben, Erweiterungen erfolgen täglich. Man kann allgemein nach "Autographen" und gezielter nach "Personen" suchen. Warum man das Unternehmen allerdings ausgerechnet nach Kalliope (auch Calliope), der Muse des Epos, benannte, bleibt das Geheimnis der Betreiber.

Posted by Sebastian @ 12:53 PM CET

Heute vormittag habe ich endlich die Skizze des letzten Abschnittes von Teil I meiner Dissertation abgeschlossen: Zur Entstehung des modernen jüdischen Vereinswesens in Berlin. Es handelt sich hierbei um den theoretischen Höhepunkt des Teils I, um die Einbettung der Entstehung und frühen Entwicklung der Gesellschaft der Freunde in den vereinsgeschichtlichen Kontext, um die Frage, was besonders war an diesem Verein, was er mit anderen Organisationen teilte und wo er als Vorbild oder Muster wirkte.
Ich kann diesen letzten Abschnitt wirklich nur als Skizze bezeichnen, denn es handelt sich eher um eine Abfolge von Thesen, als um eine ausgearbeitete Argumentation. Das hat seine Ursache darin, daß mir erst durch dieses zusammenfassende Abschlußkapitel klar wurde, wie heterogen und teilweise unzusammenhängend ich die vorhergehenden 25 Seiten geschrieben habe. Im Licht des Schlußabschnitts muß ich den ganzen Teil I jetzt überarbeiten, ergänzen, teilweise neu gliedern und in Einzelpunkten anders gewichten. Diese Arbeit wird vermutlich so aufwendig wie die Niederschrift der Erstversion. Ich hoffe dennoch, daß ich recht zügig damit vorankomme, denn die Grundlage ist gelegt und bei vielen der jetzt anstehenden Probleme sehe ich den Lösungsweg schon vor mir. Es gibt auch kniffligere Fragen der Bewertung und der Gliederung, aber wenn ich gar nicht allein weiterkommen sollte, werde ich diese Fragen dann mit Kollegen diskutieren.

Posted by Sebastian @ 12:45 PM CET

Tuesday, May 14, 2002

Ein eigenartiger Fall von Kontaktpflege widerfuhr mir heute. An den Waschbecken der Toilette nahe der Geschichtsbibliothek der HU traf ich Ludolf Herbst, Professor für Zeitgeschichte, der sich in den letzten Semestern verstärkt um Bankengeschichte 1918-1945 kümmerte. Ich hatte bei ihm mein letztes Hauptseminar besucht (damals noch zum Vergleich der totalitären Regime in Deutschland, Italien und Japan), das ich als sehr ergiebig und produktiv in Erinnerung habe. Auch er behielt mich in Erinnerung, und seitdem grüßen wir uns immer, wenn wir uns über den Weg laufen. Heute stellte ich ihm - beim Händewaschen, wohlgemerkt - mein Dissertationsthema vor mit dem Ergebnis, daß er mich auf der Stelle einlud, mein Projekt doch einmal in seinem Kolloquium vorzustellen, am besten noch in diesem Semester. Ich nahm dankend an, allerdings erst für das kommende Semester, da ich hoffe, dann dem für den Herbst-Lehrstuhl interessanten Zeitraum, 1870-1935, näher zu sein als heute. Im Moment beschäftige ich mich doch fast ausschließlich mit der Haskala. Irgendwie obskur, die Szenerie, wie im Film, aber im Ergebnis war die kurze Unterhaltung doch sehr angenehm.

Posted by Sebastian @ 10:11 PM CET

Heute habe ich meine erneute Lektüre der Vereinsforschungsgrundlagentexte abgeschlossen, fasse die Ergebnisse zusammen und versuche, die für mein Thema relevanten Punkte herauszuarbeiten. Den hierbei produzierten Text werde ich zunächst noch nicht verwenden, er dient aber als Grundlage für meine eigenen Ausführungen zum Thema "Entstehung des modernen jüdischen Vereinswesens" und wird später für den Abschnitt "Forschungsstand" herangezogen.
Nachtrag zu Freitag: Ich war im GStA und suchte dort unter anderem nach der Akte, in der die Überwachung und vor allem das Verbot des Culturvereins der 1840er Jahre verzeichnet steht. Bisher konnte ich sie nicht finden, und so viele Akten, die diese Informationen enthalten können, gibt es nicht mehr. Ich bin ein wenig ratlos. Damals, im Januar 2000, war mir die Bedeutung des Culturvereins noch nicht bewußt gewesen. Ich hatte die Akte interessiert gelesen, aber nicht verzeichnet. Sehr ärgerlich heute. Dafür aber fand ich interessante Informationen zum Industrieverein, die mir für meinen ersten Teil meiner Arbeit, an dem ich gerade werkele, sehr nützlich sein werden.

Posted by Sebastian @ 12:34 PM CET

Saturday, May 11, 2002

Gestern abend, als mein Computer sich merkwürdig verhielt, ließ ich ihn nach Viren durchsuchen. Und zum ersten Mal in meinem Leben wurde das Programm tatsächlich fündig. VBS Lovelettr.as und Pe Nimda.a-o hießen die Gäste. Heute morgen konnte ich - hoffentlich - ihre letzten Überreste beseitigen. Und wie es aussieht, habe ich sie früh genug erkannt, noch bevor sie begannen, sich selbst per Email zu versenden. Solltet Ihr aber eigenartige Emails von mir bekommen haben, so wißt Ihr, was damit zu tun ist.
Der erste Virus, Loveletter, hat die unfreundliche Eigenschaft, sämtliche jpg-Dateien zu löschen, so daß ich jetzt fast ohne Bilder dastehe. Die Bilddateien meiner Dissertation sind gesichert, die zu meinen Homepages gehörigen kann ich mir wieder aus dem Netz herunterladen, irgendwann im März habe ich auch eine Sicherheitskopie des Ordners "Meine Bilder" angefertigt, aber dennoch sind etliche Grafiken verloren. Sehr schade, aber glücklicherweise blieben die Text-Dateien vollständig verschont, und das ist doch das Wichtigste. Ich muß mich jetzt wirklich nach einer Antivirensoftware umsehen. Habt Ihr irgend welche Empfehlungen ?

Posted by Sebastian @ 10:53 AM CET

Thursday, May 9, 2002

Herzlich Willkommen im neuen Forschungstagebuch ! Bevor ich von nun an meine üblichen und bewährten Einträge hier publiziere, möchte ich alle treuen und neuen Leser auffordern, mir ihre Meinung über Aussehen und Handhabbarkeit dieser Seite kundzutun. Sehr geeignet dafür ist das neue Kommentierungssystem, das an die Stelle des alten Gästebuchs getreten ist. Die Kommentare sind von nun an den einzelnen Einträgen zugeordnet und wirken dadurch nicht mehr veraltet, sondern stets passend. Einen Kommentar kann man schreiben, indem man auf das Wort "Schweigen" rechts unter dem Eintrag klickt. Es kann auch sein, daß Ihr dort "Flüstern" lest - das bedeutet, daß Euch schon jemand zuvorgekommen ist. "Plaudern" schließlich zeigt an, daß bereits zwei oder mehr Leser den Eintrag kommentiert haben.
Wie gesagt: Hinweise über Nutzbarkeit und Design des Tagebuchs sind hochwillkommen. Der Bild oben rechts wird möglicherweise in unregelmäßigen Abständen wechseln - hier können sich Eure Augen an romantischen Johannisthaler Heimatbildern erfreuen. Denn schließlich liest das Auge mit !

Posted by Sebastian @ 12:59 PM CET

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